Chang Jiang Tu/ Crosscurrent

Der chinesische Beitrag steht für mich heute als letztes auf dem Plan.

Für den Vorspann diese Films wurde nur weiße Schrift auf schwarzem Grund gewählt, tonlos. Nun ja, kann ja noch werden… wurde es aber für mich nicht so recht.

Eine richtige Story gibt es nicht, es geht um den Fluss, im übertragenen und wörtlichen Sinn, das Leben, Symbolik und eben um das große Ganze.

Das ist ein sehr schön anzuschauender künstlerischer Film. Viele Bilder fast ein Gedicht, dazu tatsächlich Gedichte und viele Metaphern. Ein wenig märchenhaft gar, leider kenne ich mich in der chinesischen Mythologie und Symbolik überhaupt nicht aus. Die Cellomusik ist ein Genuss und passt zu den poetischen Bildern und Texten, leider erschließt sich mir der Film thematisch nicht wirklich und ich gestehe, ich kämpfe zum ersten Mal mit zufallenden Augen.
Fazit ist, ich habe das nicht verstanden.

Aber heute habe ich ein etwas besseres Bild von Clive Owen machen können.

Gute Nacht, ich muss jetzt schlafen, morgen 4 Filme auf dem Plan.

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